Brenker Witten
Brenker Witten

Schwatzraum

Der letzte Eintrag wurde im Sommer 2019 in den Schwatzraum geschrieben. Der Betrieb der Seite verursacht Kosten. Für nichts möchte ich kein Geld ausgeben und werde deshalb in Kürze die Webseite Brenker-Witten.de kündigen und löschen.

 

Ein Tipp für sentimentale Nutzer: Am Ende der Seite des Schwatzraums kann man mit der Druckfunktion ein PDF-Dokument mit allen Einträgen von 2016 bis 2019 erzeugen.

In Zeiten der Digitalisierung entwickeln sich die Werkzeuge der Kommunikation schnell weiter. Es wird bereits in anderen Räumen geschwätzt, die nicht mehr öffentlich sind. Der digitale Rückzug ins Private geht weiter.

 

Wegen der DSGVO geht es hier das Impressum und zur Datenschutzrichtlinie.

Kommentare

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  • Kirsten (Dienstag, 22. September 2020 17:33)

    Sie wird mir fehlen, aber wir sehen uns ja auf andere Wegen immer mal. Manchen vielleicht mehr, als ihnen recht ist....

  • Thomas (Freitag, 31. Januar 2020 09:34)

    Die Seite Brenker-Witten.de habe ich zum 09.01.2021 gekündigt. Bis dahin kann man noch lesen und schreiben wie bisher.

  • Anni (Sonntag, 28. Juli 2019 08:39)

    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag an Thomas und auch an Kirsten. Alles Gute für Euer neues Lebensjahr!

  • Hutti (Freitag, 22. März 2019 08:07)

    Na, hättet ihr gedacht, dass ich soooo eine alte Tochter habe? Wird das Kind heute 30...

  • Hutti (Dienstag, 12. März 2019 15:35)

    Vielen Dank! Wir sind nicht vom Winde verweht, wir waren bei Maxi in Bochum und haben da "gefeiert". Gesund sind auch alle, könnte also nicht ebsser laufen.

  • mICHael (Sonntag, 10. März 2019 17:51)

    Mit dem Telefon klappt das leider nicht, darum auf diesem Weg doppelte Glückwünsche zum Geburtstag in Richtung Witten! Für das neue Lebensjahr die besten Wünsche, besonders Gesundheit!
    Hoffentlich seid Ihr nicht weggeweht und könnt feiern.

  • mICHael (Montag, 28. Januar 2019 08:28)

    Am heutigen Tag dann mal Glückwünsche zu allen möglichen Feiertagen und Gelegenheiten wie Geburtstag, Namenstag und uneingeschränkte Tabellenführung vom Haselbusch in die große Welt. Gern hätte ich auch den Handballern zur Bronzemedaille gratuliert, aber die hat wohl der Trainer verdattert.. C'est la vie

  • Anni (Donnerstag, 10. Januar 2019 09:45)

    Hier waren übrigens 5 Sternsinger, 2 Hoffmanns + 3 kleine Mädchen. Insgesamt hatte unsere Gemeinde 49. Die Hauptkirche in Hannover nur 3 kleine Gruppen. Aber man merkte, dass die Kinder richtig begeistert dabei waren, trotz Sauwetter.
    Apropos Sauwetter. Nach einem sehr, sehr schönen Nachmittag bei Sauwetter mit Jakob in der Stadt (sein Weihnachtsgeschenk für mich) mit Cafébesuch und Bummel ist mein Husten zurück, obwohl ich morgens noch einmal in der Salzgrotte war.

  • mICHael (Montag, 07. Januar 2019 06:58)

    Bei uns waren die „4“ (wieso eigentlich 4? Wo es doch hieß, man könne kaum Sternsinger finden) auch. Habe dabei festgestellt, dass ich wohl unbedingt wieder in irgendeinem Verein tätig werden muss weil ich die Kids im Gegensatz zu früher einfach nicht mehr kenne...

  • Hutti (Sonntag, 06. Januar 2019 16:54)

    Heute hatten wir sehr „niedliche“ Sternsinger hier, darunter Elisabeths Tanzschulpartner, gerade mal 30 Jahre alt. Die anderen waren unwesentlich jünger. Statt Süßigkeiten baten sie um einen Schnaps, weil ihnen kalt war. Aber die vorbereiteten Tüten haben sie dann auch noch mitgenommen. Ich finde das gut, zumindest ein gutes Vorbild für die Kinder.

  • Hutti (Mittwoch, 02. Januar 2019 11:11)

    Ja, dem kann ich mich nur anschließen. 2019 bringt hoffentlich vor allem Gesundheit, Gesundheit und Gesundheit für alle. Auch für den Schatzraum - eine Institution über Jahre soll doch nicht so einfach sterben.

  • mICHael (Dienstag, 01. Januar 2019 12:50)

    Auch von hier die allerbesten Wünsche für das neue Jahr.
    Gesundheit und jeden Tag mindestens einen Grund um herzhaft lachen zu können!

  • Anni (Dienstag, 01. Januar 2019 09:34)

    Alle Ihr Lieben,
    ein gutes und gesegnetes Jahr 2019 allen Schwatzraum-Lesern und -Schreibern.
    Seit September ist viel passiert. Hoffen wir, dass das neue Jahr einfach nur besser wird.

  • Thomas (Dienstag, 25. Dezember 2018 11:21)

    Hallo liebe Schwatzraumschreiber und -leser. Allen ein schönes Weihnachtsfest.

    Der letzte Eintrag ist von September. Ich denke, das Medium hat sich mit WhatsApp überlebt und schlage vor den Schwatzraum zu schließen.

  • Hutti (Donnerstag, 27. September 2018 18:44)

    Danke! Ich bin auch draußen und ernte Tomaten, leider alle noch grün...

  • mICHael (Donnerstag, 27. September 2018 15:33)

    Herzlichen Glückwunsch: zum 7:0, zur EM 2024, ganz besonders aber denn doch zum Namenstag! Ich er nicht was Ihr macht, wir jedenfalls sitzen bei bestem Wetter draußen und essen zur Feier des Tages frischen Zwetschgenkuchen!!

  • Anni (Dienstag, 28. August 2018 10:17)

    Michael hat heute Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch.
    Ob es jetzt wohl schon Dominosteine gibt?

  • Anni (Samstag, 28. Juli 2018 18:22)

    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag an Thomas und an Kirsten.
    Alles Gute für das neue Lebensjahr.

  • Anni (Samstag, 14. Juli 2018 09:43)

    Schönen Urlaub und gute Erholung.

  • Hutti (Freitag, 13. Juli 2018 11:44)

    Und wieder ein Jahr meines Lebens an Arbeit verschwendet, und wieder der Gedanke, dass ich mich schon auf`s nächste Jahr freue. Aber jetzt ist URLAUB!

  • Anni (Mittwoch, 13. Juni 2018 20:05)

    Hoffentlich sagen sie das am Ende der Woche auch noch.

  • Hutti (Mittwoch, 13. Juni 2018 14:02)

    Jo. Mutter, Schwester, Schwager, Vater. Und Stine im Strandkorb. Sehr nette Leute, die Kommunikation erfolgte größtenteils ohne jede Schwatzerei rein nonverbal, war aber trotzdem sehr herzlich. Vater hat beschlossen, dass er nach Deutschland zieht, weil es hier so schön ist.

  • Anni (Dienstag, 12. Juni 2018 21:13)

    Aha, die kolumbianische Verwandtschaft. Oder?

  • Anni (Samstag, 09. Juni 2018 10:00)

    Wir denken auch an Euch und wünschen Euch ein ganz, ganz schönes Fest ohne Gewitter.

  • Hutti (Freitag, 08. Juni 2018 17:45)

    So, jetzt geht es bald los. Die kolumbianische Familie ist gut angekommen, gleich kommt es zur großen Familienzusammenführung. Morgen erhoffen wir uns ein schönes Fest und dabei denken wir an alle, die nicht dabei sind.

  • mICHael (Mittwoch, 30. Mai 2018 23:34)

    Egal ob Feiertag oder nicht, ich hab kein frei sondern Nachtschicht! Dafür bin ich heil aus Königstein zurück. Dort hat man sich inzwischen an doc Arens angenähert:“ Notschlachtung ist auch eine Option!“

  • Anni (Mittwoch, 30. Mai 2018 19:58)

    Also: unsere beiden Schüler eines katholischen Gymnasiums haben auch morgen frei. Nur der arme Justus muss in diesem Jahr noch zur Schule.

  • Anni (Mittwoch, 30. Mai 2018 12:48)

    Wir MACHEN uns morgen einen Feiertag. Außer Fußpflege haben wir als Termin nur Neles Namenstag.

  • Hutti (Mittwoch, 30. Mai 2018 12:26)

    Ich bin ja froh, dass ihr immer beschäftigt seid... ich langweile mich fast, jetzt habe ich schon wieder ein langes Wochenende, denn WIR haben ja morgen Feiertag (und ihr nihicht!). Diese Monate sind wirklich ausgesprochen arbeitnehmerfreundlich und durch die Ferienwoche besonders lehrerinnenfreundlich.

  • Anni (Mittwoch, 30. Mai 2018 09:27)

    Neues von der unendlichen Geschichte mit dem Neurologen. Wir haben ja den Termin im Oktober. Dann habe ich vor 2 Wochen noch einmal blöd nach einem Termin für ein Arztgespräch (deutlich!) gefragt. Der war gestern. Wir also hin. Noch einmal nach dem Arztgespräch gefragt und gleichzeitig einen Zettel mit den zu verschreibenden Medikamenten und mit der Bitte um eine neue Verordnung für Physiotherapie. Nach 1/2 Std. im Wartezimmer kommt die Vorzimmerdame und gibt mir das Rezept für die Medikamente. Ich fragte noch einmal nach der VO Physio und dem Arztgespräch. 1/2 Std. später kam die VOr Physio. Nachdem wir weitere 1 1/2 Std. im Wartezimmer (also insges. 2 1/2 Std.) gesessen hatten, kommt sie und fragt uns, worauf wir denn eigentlich noch warten. Ich "auf das Arztgespräch". Sie "Heute???? das ist doch erst im Oktober". Immerhin durften wir mit der Zweitbesetzung, einer Ärztin, sprechen und die hat mir fast besser gefallen als der große Guru. Also, die Blutwerte sind nicht in Ordnung, können aber vom Hausarzt überwacht werden und in einem halben Jahr (also Oktober) werden noch einmal die Nerven im Bein kontrolliert.
    So kriegen Rentner ihre Zeit herum. Wenn die wenigstens ordentliche Zeitschriften hätten. Aber bergeweise "schöner Wohnen" und "Finanzreport" interessieren mich nicht.
    So, und unser Justus kann jetzt doch zum Ursula-Gymnasium, auf dem auch seine Geschwister sind und er ist überglücklich. Er war ja zuerst abgelehnt worden. Leider kann seine Verlobte Emma nicht dort hin, aber sie wollen sich trotzdem immer sehen.

  • Anni (Dienstag, 29. Mai 2018 09:11)

    29.Mai - unser Papa hätte Geburtstag.

    Gestern waren wir mit Franz bei der Augenärztin. Vor Jahren hatte doch schon Dr. Kreutzer gesagt, er müsse am Auge operiert werden. Gestern hören wir "Ja Gott, das KANN man machen, aber es bringt Ihnen nichts." Übrigens, den richtigen Termin haben wir beide am 15.11., gestern konnten wir mit Wartezeit (1 1/2 Std.) kommen, weil die Augen immer tränen.

  • Anni (Samstag, 26. Mai 2018 09:47)

    Schreck in derAbendstunde. Ich komme aus dem Keller, da treffe ich an der Haustür auf schwarz gekleidete Männer mit Sarg. Ein eigentlich ganz fitt aussehender älterer Herr im 5. Stock ist plötzlich verstorben. Morgens hatte ich noch ein Päckchen für ihn angenommen. Das hatte mittags seine Frau für ihn bei mir abgeholt. Sie kam gerade aus der Apotheke "meinem Mann geht es nicht so gut".
    Der Sarg passte übrigens nicht in den Aufzug. Sie mussten ihn die 5 Stockwerke hoch tragen. Auf den Rückweg habe ich lieber nicht gewartet.

  • Anni (Freitag, 25. Mai 2018 09:26)

    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag an Eva. Alles gute!

  • Anni (Samstag, 19. Mai 2018 09:03)

    Auch von hier schöne Pfingsten in alle Richtungen!
    Wir werden gleich einen Kurzbesuch bei IKEA machen und dort frühstücken und Gardinenringe kaufen, denn ansonsten haben wir keine Zeit mehr für einen "Mädelstag mit Opa". Christian ist mit den Jungs im Handballcamp und kommt "irgendwann Montagnachmittag" zurück. Morgen muss Kirsten in der Kirche singen und weil da auch getauft wird, wird die Messe sicher bis 13.00 Uhr dauern. Heute möchten wir die Hochzeit im Fernsehen sehen und hier Harrys Hochzeitstorte essen. Montag public viewing. Jaja, Rentner haben Stress.

  • Hutti (Samstag, 19. Mai 2018 08:42)

    Wir wünschen allen ein paar ruhige Tage zu Pfingsten! Wir haben seit längerer Zeit mal wieder alle unsere Kinder und Schwiegerkinder hier und freuen uns sehr. Ein gesellschaftliches Großereignis wird es am Pfingstmontag geben: Um 18:00 Uhr sendet der WDR (nicht nur Lokalzeit) den "geschenktenTag" mit meinem kleinen Auftritt in Köln. Vielleicht habt ihr Zeit und Lust und guckt es euch an... Hier gibt es dann public viewing mit den Tippgebern.

  • mICHael (Freitag, 18. Mai 2018 10:06)

    Wenn ich da allein an das Thema „Stationen schließen oder zusammenlegen“ denke. Hätten wir damals erst nach Paderborn, Höxter oder sonstwohin fahren müssen, wären wir wohl nicht mitten in der Nacht gefahren sondern hätten bis zum nächsten Morgen warten wollen. Dann aber hätten wir nicht mehr fahren brauchen denn wie hieß es damals doch so (un)schön: „eine Stunde später und wir hätten ihre Frau nicht retten können!“

  • Opa4 (Freitag, 18. Mai 2018 09:54)

    @Anni: Kann ich nur voll und ganz bestätigen. Unser Nachbar ist bei den Johannitern beschäftigt und fährt nachts und am Wochenende Ärzte aus dem Bereich Paderborn/Höxter/Warburg zu Notfällen irgendwohin. Er steht dann mit dem Dienstwagen stundenlang vor einer Arztpraxis und wartet auf seinen Einsatzbefehl. Beispiel: Er steht vor einer Praxis in Salzkotten und dann kommt die Anweisung, den Arzt nach Calenberg bringen zu müssen.....

  • mICHael (Freitag, 18. Mai 2018 09:54)

    Genau da liegt wohl das Problem!! Diejenigen die über solche Dinge entscheiden, gehen selten „normal“ zum Arzt. Nicht weil die besonders gesund sind, vielmehr weil sie „Sonderbehandlung“ als Politiker (Bundeswehrärzte bzw -Krankenhäuser) oder als Krankenkassenvorstände oder „unter Kollegen“ bekommen.
    Den Ärzten selbst kann man höchstens teilweise den Vorwurf machen, eine ineffektive Praxisorganisation zu haben. Aber tauschen möchte ich nicht mit Ihnen.

  • Anni (Freitag, 18. Mai 2018 09:44)

    Ja, da seid Ihr "auf dem Land" wirklich aufgeschmissen. Auch die Apotheken nehmen ja keinerlei Rücksicht, ob jemand aus Warburg oder aus Beverungen oder Höxter Medikamente braucht.
    Als Franz einen Notarzt brauchte und wir die notärztliche Ambulanz angerufen hatten, haben wir ja auch stundenlang warten müssen, bis jemand kam, der dann gesagt hat, da wäre doch besser ein Krankenhaus. Dort ging es am nächsten Morgen sehr schnell und man hat uns dort geraten, in Zukunft sofort zur notärztlichen Ambulanz des Krankenhauses zu kommen. Wörtlich: "Die Notärzte, die ins Haus kommen, haben meist keine Ahnung, da werden Augenärzte zu Herzpatienten geschickt". Hoffentlich brauchen wir es nie.

  • Opa4 (Freitag, 18. Mai 2018 09:23)

    Unser ganzes Gesundheitssystem ist krank. Bevorzugte Behandlung von Privatpatienten aus wirtschaftlichen Gründen ist nur ein Beispiel von vielen.

    Anderes Beispiel: Notversorgung nachts und am Wochenende. Ich hatte im Oktober an einen Sonntag wie aus heiterem Himmel einen dicken Fuss, der erbärmlich weh tat. Das hiesige Krankenhaus hatte keinen Notdienst, also ab nach Brakel. Dort sassen ein praktischer Arzt (kein Krankenhausarzt) aus Paderborn und die Arzthelferin meines Kardiologen aus Driburg. Der Arzt sah sich den Fuss an und meinte, da solle besser ein Facharzt draufgucken. Der kam dann auch nach ca. 1 Stunde (war ein Krankenhausarzt) und meinte, der Fuss solle geröngt werden - der Röntgenarzt käme aber aus Höxter und müsse erst anreisen. Noch eine Stunde gewartet. Schließlich wurde der Fuss geröngt - ohne Befund. Also wieder zurück zum ersten Arzt (dem aus Paderborn), der auf Gicht tippte und mir riet, am nächsten Tag zu Hausarzt zu gehen. Nach über 3 Stunden war ich wieder zu Hause.

    Da ich weiß, wie hoch die Vergütung für Ärzte und Arzthelferinnen für diese Notdienste sind, kann ich eine Kosteneinsparung in diesem Verfahren wirklich nicht erkennen. Wer sich das ausgedacht hat, sollte selber mal zum Arzt gehen - am besten zu einem ganz bestimmten Facharzt.

  • mICHael (Donnerstag, 17. Mai 2018 13:03)

    Seit Jahren sag ich doch schon „auswandern nach Timbuktu! Bei den Medizinmännern dort kann es auch nicht schlimmer sein. Komme gerade vom Augenarzt, alljährliche Kontrolle. Außer das man, mal wieder, ein neues Gerät ausprobieren wollte, versteh ich ja, muss schließlich auch bezahlt werden, hieß es: bis in einem Jahr, aber nicht vergessen 6Monate vorher anrufen. Trotz Privatpatient. Wer weiß denn, ob ich in einem Jahr noch arbeite und wo? Aber wie gesagt: wo liegt der Fehler? Bei den Kassen die sparen wollen? Bei der KV die die Pfründe ihrer bestehenden Arztpraxen sichern wollen? Ärzte müsste es doch genug geben denn die Zahl der Studierenden steigt doch immer...

  • Anni (Donnerstag, 17. Mai 2018 10:22)

    Das verstehe ich alles. Wobei das mit den Ärzten, die nicht aufs Land wollen, hier nicht unbedingt relevant ist. Aber wir waren am 16.2. bei dem Neurologen, hatten verschiedene Termine bekommen, bei denen wir aber immer nur Assistent/innen gesehen haben (Blut, NLG, Messungen). Jetzt wäre nach meiner Meinung ein Gespräch mit dem Arzt fällig.
    So, am Dienstag wurde uns ein Termin im Oktober genannt (den ich auch gleich gebongt habe). Heute habe ich noch einmal angerufen, hatte eine andere Dame am Telefon und - habe einen Gesprächstermin am 29.5. bekommen. Obwohl wir immer noch DAK sind. Geht es also doch nach Sympathie?
    Franz hat gesagt, ich soll noch einmal nachfragen, ob das 29.5.2019 ist.

  • mICHael (Dienstag, 15. Mai 2018 13:17)

    Vorweg: ich finde das nicht gut, absolut nicht. Es ist aber nachvollziehbar! Und meiner Meinung nach nicht die "Schuld" der Ärzte! Die Ärzte machen doch nichts anderes als jeder Arbeitnehmer - sie "verkaufen" ihre Arbeitskraft (und die ihrer Angestellten) meistbietend. Wie gesagt: wie jeder Arbeitnehmer. Warum bin ich vor 20 Jahren nach Warburg gegangen anstatt in Bonenburg zu bleiben? Beförderung sprich mehr Geld. Warum haben Marcel und Tim die Arbeitgeber gewechselt: bis zu 80% mehr Gehalt. Ist es da verwunderlich wenn ein (Fach-)Arzt, und es handelt sich ja mehrheitlich um Fachärzte, jemanden von dem er z.B. das 2,3-fache kassieren kann schneller einbestellt? Andere Frage: wem hättet ihr voriges Jahr das Haus verkauft wenn noch ein Interessent da gewesen wäre der das Doppelte geboten hätte?
    Wie will man denn Arzttermine vergeben? Nach Dringlichkeit? Wer entscheidet über die Dringlichkeit?
    Welche Schraube kann man da drehen? Mehr Arztzulassungen? Man findet ja eh schon kaum noch Ärzte die z.B. hier aufs Land wollen. Eines ist für mich klar: die "Einheitsversicherung" ist nicht die Lösung! Dann sind wir gaaaanz schnell bei "Vitamin B" B steht in diesem Fall für Bares!
    Nochmal: ich halte es nicht für gut, aber wo ist die Lösung??

  • Anni (Dienstag, 15. Mai 2018 10:54)

    Noch einmal zum Thema Arzttermine für Normalos. Wir waren heute beim Neurologen, zu dem wir seit 1 Jahr in jedem Quartal hingehen. Heute hatten wir aber keinen Gesprächstermin sondern nur eine Nerven-Untersuchung in den Füßen. Als ich nach einem Gesprächstermin fragte (auch wegen der heutigen Untersuchung) bekam ich zu hören: "Sind Sie weiterhin DAK? - Ja - dann können wir Ihnen einen Termin im Oktober anbieten." Der Fuß-messer sagte dann, wir sollten in Kürze mal vorbeikommen, um die Ergebnisse zu besprechen. Als ich ihm den Oktober-Termin nannte, meinte er: "Ach, dann kommen Sie doch freitags mal vorbei. Aber Sie müssen mit 5-6 Stunden Wartezeit rechnen".

    Gestern sagte mir die Hausärztin, bei der letzten Urin-Untersuchung seien Keime festgestellt worden, die nicht mit Tabletten sondern nur mit Infusionen zu behandeln wären. Sie würde mit dem Krankenhaus sprechen, wie man das machen könne.

  • Anni (Samstag, 12. Mai 2018 18:19)

    Ja, wie sehe ich das denn? Du weißt, dass jemand gestorben ist und ich muss 1 Woche warten, bis Gabi es in der blauen Zeitung liest? Ts ts ts.
    Und Erika wusste Gabi nur von Barzens.

    Ja, herzliches Beileid den HSV-Fans. Aber es war mal wieder eine Sternstunde mit Justus. Die Kommentare sind einfach herrlich.
    "sind alle Hamburger blöd oder nur die Spieler, die da rumfackeln?" - "Bürki ist an allem Schuld, wie kann man denn so einen ins Tor stellen." "Können die Dortmunder überhaupt kein Tor mehr schießen, die wissen überhaupt nicht, wo das ist." Wenn der Mini-Kommentator hier ist, lege ich sogar mein buch weg.

  • mICHael (Samstag, 12. Mai 2018 17:24)

    Da muss ein Dino gehen...
    Es steht zu befürchten, dass man nicht sagen kann: bis nächstes Jahr...

  • mICHael (Samstag, 12. Mai 2018 13:51)

    Bunten Spisse war doch schon letztes WE, zumindest hat mich Niggemanns Josef am Montag gefragt, wann denn die Beerdigung wohl sei. Berthold hat neulich noch erzählt, es würde wohl nicht mehr lange dauern. Da war er schon nicht mehr in der abgeschlossenen Abteilung weil „weglaufen wie sonst nicht mehr geht..“ der war ja in Beverungen, wo war denn Erika? In Rhoden?

  • Anni (Samstag, 12. Mai 2018 10:21)

    Ach ja, warum ich zur rush-hour einkaufen gehe? Weil ich nicht gehe sondern gefahren werde. Und da meine Tochter schon das zweite Wochenende krank darniederliegt, bin ich auf meinen Schwiegersohn angewiesen, der so freundlich ist, mich mitzunehmen.

  • Anni (Samstag, 12. Mai 2018 10:18)

    Durchwahl vom Papst habe ich nicht. Vielleicht hilft der Umweg über die "höhere" Zentrale.
    Michael, falls die Totenglocken in Bonenburg läuten: Bunten Spisse und Erika (Prott) sind gestorben. Beide waren ja in diversen Heimen.

  • Hutti (Samstag, 12. Mai 2018 08:06)

    Jetzt mache ich mir Sorgen um die Altersvorsorge und um den Papst.// Noch ein Klassiker an der Kasse, über den ich mich furchtbar ärgere, wenn ich mittags ganz kurz zwei Teile kaufen will und deswegen schon sehr häufig den Bus verpasst habe: Aus dem Rollator wird jedes Teil sehr langsam auf das Band gelegt, dann nach dem Kassieren sehr langsam in den Rollator geräumt und erst dann, wirklich erst dann, das Geld in den tiefsten Tiefen der Tasche hinter drei Reißverschlüssen gesucht - übrigens oft kombiniert mit dem "Ich habe es passend!" oder es wird das komplette Kleingeld hingekippt, die Kassierer*in soll sich das raussuchen. Und danach wird alles quälend langsam wieder eingepackt. (Anmerkung: Das wird allerdings oft getoppt von jüngeren Leuten, die auch keinen Wagen oder Korb nehmen, die Sachen nicht halten können und die 3,56€ mit Karte bezahlen.) Natürlich sind ältere Leute langsamer, das ist in Ordnung. Ich verstehe nur nicht, warum ganz viele zur Rush-Hour einkaufen müssen. Meine Freundin arbeitet als Gärtnerin auf Wochenmärkten, die erzählt immer, dass es zwei Arten von (älteren) Käufern gibt: Entweder stehen die morgens um 7 schon da, wenn sie ihren Stand noch gar nicht aufgebaut haben, oder mittags um 2, wenn sie gerade wieder abbauen. Dann aber in Massen und um 3 Cent pro Salatpflanze feilschend.

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